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von Carsten Jansen

Zum diesjährigen Blauen Band auf dem Stettiner Haff startete ich am Freitag den 22.07.2016 so gegen 10:00 Uhr in Richtung Ueckermünde. Im Schlepptau hatte ich den „Teamwork on Tour“  - Tourneeanhänger, mein mir inzwischen lieb gewordenes Schlafquartier, Getränkestützpunkt, Umkleideraum, Musikbox, Verpflegungsstützpunkt, Mölbude und und und. Ich hatte mich entschlossen gemütlich durch unser schönes Mecklenburg-Vorpommern auf Schleichwegen in Richtung Stettiner Haff zu rundseln. Was ich dann auch tat. Draußen war es pottenwarm im Auto angenehm kühl. Was für ein Luxus! Hansi und Dietmar hatten den Kutter im Schlepptau und fuhren aus Laage nach Ueckermünde mit defekten Bremsen. Shit, bekommt Gutschi wieder ungeplante Arbeit – wird er vermutlich überstehen. Idol kam direkt aus Rostock. Seine Ziel Zeit schreibe ich lieber nicht auf, da kommt dann nachträglich noch ein Flens, ne… kein kühles Flens und noch ein Flens und noch ein Flens, ne‘ ein Flenspunkt oder auch mehrere wegen zu eiligen Fahrens zum Segeln, wofür man ja einerseits Verständnis hat, aber andererseits wozu gibt es eine StVO, eigentlich ist das genau wie beim Kuttersegeln. Da segelt man ja auch nach Regeln…sollte man jedenfalls, na „schaun mer mal…“ hätte der Kaiser gesagt. Aber der regelt das ja mit Kohle. Können wir das auch…ne wollen wir nicht! Wir wollen ja unterstützen. Hoffentlich wird da auch was draus!!!

Zurück zum Segeln. Na ja, Abschweifungen gehören halt auch dazu.
Tüdel und Fru trafen am späten Nachmittag aus Teterow in Ueckermünde ein. Gutschi stieß nach der Spätschicht am späten Abend aus Stavenhagen kommend zu uns. Katjas Unterstützung hatten wir dann ab dem Sonnabendmorgen. Ja und das waren dann schon alle um das Teamworkteam, die nach Ueckermünde gereist waren. Walter hat zurzeit seinen wohlverdienten Urlaub und konnte deshalb nicht mitsegeln. So war die Aufteilung der Aufgaben wie folgt: Hans-Werner Stürmann, Idol Besaner, Dietmar Groß, Carsten Focker, Tüdel Spi und Gutschi Vorschiff.

Wir luden den Kutter im Hafen ab, was nicht ganz stimmt, denn Hans-Werner und Dietmar luden den Kutter ab, da Idol und ich zum Zeltplatz beim Ueckermünder Seesportverein gefahren waren, dort unser Schlafgemächer abstellten und ja, und wir uns noch ein klitzekleines, wirklich nur ein klitzekleinstes Ankommerbierchen genehmigten. Bei der Hitze, man musste ja schließlich seinen Mineralstoffgehalt wieder ein tarieren. Dann zu Fuß über die Festmeile der Haffwoche zum Hafen und da hatten wir das dicke Ende. Nach Begrüßung wurden wir auf die 1. Arbeitsducht verdonnert, Riemen raus und angesagt war Rudern vom Hafen bis zum Liegeplatz, Dietmar steuerte und wollte eigentlich, dass wir bis zur Ansteuerung Ueckermünde und zurück rudern sollten. Wir stellten fest, dass wir Dietmar eigentlich immer schon rudernderweise spazieren fahren wollten. Hätten wir auch gerne gemacht, zur Ansteuerung…aber wir mussten ja noch aufriggen. Also verschoben…ein Glück es war doch ganz schön warm, unvorstellbar, wenn Hansi dann auch hätte Wasserski laufen wollen. Da wäre Idol wohl ausgestiegen, ich hingegen hätte schon mal einen Versuch gestartet ;). Übrigens die PEHD- Rundseln wiesen keinerlei Abnutzungserscheinungen auf. War ja auch des Ruderns nur ein kurzes Stück (wir empfanden das als außerordentlich lang) wird der Kritiker sagen, und wir (Idol und ich) haben natürlich sehr liebevoll, einfühlsam, zärtlich, gefühlvoll und rundselfreundlich die Riemen im Rundselchen bewegt – so können nur Idol und ich das!!! Na ja zuviel Eigenlob soll nicht gut sein, also andere können das bestimmt auch, nur nicht ganz so wie wir. Na habe ich da die Kurve nicht gut gekriegt….

Am Liegeplatz angekommen, brauchten wir gefühlt eine Stunde um den Kahn zu tüdern. Dann auf zum den Schlafgemächern unter den rauschenden Pappeln, Zwischenmahlzeit (eigentlich ja Mittag), Speck, Zwiebeln, Knobi, Schwarzbrot und Schmalzfleisch. Dazu ein mineralisches Getränk. Man was will man mehr – das ist gefühltes Schlaraffia auf Erden! Dann aufgeriggt und am Trimm gearbeitet. Als wir damit fertig waren, wieder zum Basislager. Warten angesagt. Dietmar erledigte die Formalitäten, Anmeldung, Essenmarken u.a.m. Nach Tüdel‘s und Fru’s Ankommen gutes kurzläufiges Restaurante (Steakhouse angesteuert). Topessen, guter Service – Schlaraffia setzt sich fort. Ich natürlich kein Steak, nein meinen geliebten Dorsch…war echt lecker, aber auch alle anderen waren hochzufrieden. Dann nicht über die Festmeile, nein zum Basislager, Dönjes schnacken, warten auf Gutschi. Der kam dann auch und verbreitete noch mehr gute Laune, Begrüßungs- und Gute Nachttrunk waren sozusagen eins. Wetterprognosen ausgetauscht. Sah für den nächsten Tag mittelprächtig aus.

Sonnabend: früh raus 07:00 Uhr Frühstückfassen. 08:00 Uhr Steuermannsbesprechung. Wettfahrtleiter schmiss erst mal die Segelanweisung mit den dort ausgewiesenen Kursen über den Haufen. War richtig so, weil die neuen Kurse einfacher waren. Einfach ist immer gut. Die Schwimmwestengeschichte und den Haftungsausschluss vergessen wir mal. Eines sei angemerkt auch Kuttersegler wissen manchmal mehr als man denken sollte.

Raus zum Start. Wir waren die ersten die ablegten. Windprognose: Leichte Brise aus östlichen Richtungen, abflauend,  dann wieder auffrischend  auf nördliche Richtungen drehend.
Wir kreuzten also in der Uecker auf, irgendwann nahm uns ein Dickschiff, na ja ne‘ Farr, in Schlepp bis zur Lagunenstadt. Dort übernahm uns dann der Tonnenleger, der schon einige weitere Kutter im Schlepp hatte. Wir vermissten in diesem Jahr die Husky Freunde, die sonst in jedem Jahr zu den Haff Tagen an der Mündung der Uecker kampierten. Wir kamen an der DietmarAuge - Gedächtnisstätte vorbei und erinnerten uns noch mal daran, wie doof man gar nicht denken kann, um lauernde Gefahren zu erkennen.

Dann hatte uns das Haff, eines der schönsten Segelreviere Deutschlands (meine subjektive Empfindung). Frischer Wind, segelbar, besser als angesagt. Spi hoch, geht nicht, da falsch angeschlagen. Wie gut, dass es noch ein Controlling an Bord gibt!
Die Kutter starten als erste. Es sind 20 Kutter aus ganz Deutschland am Start. Das ist eine sehr gute Beteiligung! Darunter auch einige Jugendkutter aus Dresden, Goyatz und Anklam. Toll und Hut ab vor den Leistungen dieser Jugendlichen…so einige Stunden ohne simsen, das kann so mancher gar nicht mehr. Schön wenn ihr dabei bleibt und erkennt, dass Segeln doch eine hohe Lebensqualität darstellt u.v.a.m. bietet.

Kurs: Start – Gelbe Bahnmarke – H5  – H2 – Ansteuerung Ueckermünde – Ziel. Kurslänge Luftlinie ca. 15 NM (Seemeilen).
Wir starten schon beim ersten Start unter I. Liebe Wettfahrtleiter, I stellt schon eine Startverschärfung dar. Kutter sind nicht bekannt für rauhbeiniges Segeln. Also P reicht. Zumal I ja heißt Round the Ends. Dieses führt meist zu Nervosität, manchmal auch zu Kleinholz und ein Kutter braucht bei kürzeren Kursen wahrscheinlich gar nicht hinterher fahren. Ulli Finckh unser Regelguru hat bei seinen Schulungen immer gesagt: Wer I zieht kann sich auch gleich eine Armbinde anlegen, die ähnlich aussieht.  Soweit will ich natürlich nicht gehen. Aber ich bin da völlig da Chor.

Wir starten pünktlich um 10:00 Uhr. Start glückt. Der Stonesgewaltige Ronny rundselt mit der „Santa fe‘“wie so oft in diesem Jahr mit einem Steuerbordstart über die Startlinie. Diese Mal bringt es aber nicht so viele Punkte. Wir starten nicht ganz schlecht aber mir Bb – Bug. Als wir so einigermaßen frei sind legen wir um auf StB- Bug. Vor uns in Linie die „Merlin“. Wir beschließen, dass  wir in seinem Kielwasser weiterfahren, da die gelbe Bahnmarke in Südost liegend nicht mehr so weit ist. Die meisten holen sich zur H5 noch Höhe, wir legen an gelber Bahnmarke um. Total richtig. Wir machen gute Fahrt in Richtung Wendemarke H5. Irgendwann liegen wir gefühlt mit gutem Vorsprung gut vorne. Wir segeln und segeln, es sind ca. 5 NM von der ersten Wendemarke bis zur H5. Bis zur Hälfte der Strecke guter Wind. Dann wird es immer dünner. Wind, bisher aus östlichen Richtungen kommend, dreht südlich. Shit! Wir ahnen es, die hinter uns liegenden sind bevorteilt und laufen auf. Unser schöner Vorsprung ist im Eimer. Wir gehen um die H5. In Richtung West, ca. 5 NM bis zur H2. Sind erster. Spi hoch, Wind fast völlig wech…nochmal shit. Zweiter „Resi“, dritter „Merlin“, vierter „Santa Fe‘“, 5. Kuddel. Die Kutter, die bei Startkreuz komplett auf die linke Seite gesetzt hatten liegen jetzt völlig am Tampen. Die auf rechts und die Mitte gesetzt hatten sind im Vorteil. Wind bzw. Lufthauch dreht auf östliche Richtungen, d.h. „platt vor Laken“. Da der Wind oder Lufthauch von achtern kommt schwant uns Böses. Und so kommt es auch. Die hinteren kommen heran, überlaufen uns, wir können uns nicht wehren, da kein Speed im Schiff es eigentlich nur noch ein Treiben. Irgendwann sind wir wieder dran, überlaufen die „Resi“. Wir erwehren uns ihrer Angriffe. „Resi“ hat seinerseits mit dem „Ösfass“ zu tun. Wir kommen dadurch sehr weit nach Bb rüber, südlicher sieht es eh frischer aus. Aber in der Mitte der Linie H5 - H2 gehen uns „Santa Fe‘“ und „Merlin“ durch. „Kuddel“ hat gleiches vor, bleibt aber irgendwann stehen. Es ist pottenwarm, wir nutzen das Treiben vor dem Wind und backen und backen, sofern das ob der ständigen Angriffe von hinten möglich ist. Der Wind wird wieder stetiger, wir haben irgendwo einen RiesenRasmusFisch an Land gezogen und setzen uns von „Resi“ und dem „Ösfass“ ab. Aber auch „Santa Fe‘“ vergrößert seinen Vorsprung, da sie raumer fährt, wir hingegen achterlich stark nach unten drücken müssen. Den gleichen Vorteil hat auch die „Merlin“. Wir passieren die H2 als Dritter, hinter der führenden „Santa Fe‘“ (3 min Vorsprung auf uns) und der „Merlin“, die aber nur knapp voraus ist. „Resi“ ist vierter, „Kuddel“ fünfter.  Jetzt geht es in südöstlicher Richtung zur Ansteuerungstonne Ueckermünde wieder ca. 5 NM. Wir versuchen die „Merlin“ in luv anzugreifen geht aber nicht, die Jungs segeln gut. Dann Abfallen – Leedurchbruch. Gelingt, braucht aber seine Zeit. Wir feilen, holen das Letzte aus unserem Sportgerät. Wir merken, dass wir pö a‘ pö auf die doch ziemlich weit voraussegelnde „Santa Fe‘“ auffahren.  Wir sind etwas auf Überhöhe gefahren. Das kommt uns jetzt entgegen. Nach ca. 3 NM der Wegstrecke liegen wir neben „Santa Fe‘“. Wir kämpfen uns vorbei. Wind dreht jetzt wie angesagt auf nordöstliche Richtungen und frischt auf. Alle hinter uns liegenden ziehen den Spi. Wir hatten angesichts des Lufthauches auf der achterlichen Strecke H5 - H2 unsere dünnste Spischot eingeschert. Nun kommen uns Zweifel, ob der bärenstarke Tüdel raumschots die Zwirnschot halten kann. Ihm selbst kommen trotz demonstrierter Bärenstärke diese Zweifel auch. Also in Rekordgeschwindigkeit Spischot gewechselt. Das gelingt der Moppelbande äußerst gut. Spi hoch, gerade rechtzeitig um die Angriffe von „Santa Fe‘“ abzuwehren und als erster die Ansteuerungstonne in Richtung Ziel zu nehmen. Wir belauern jedes Manöver der Konkurrenz, jetzt bloß keinen Fehler machen. Wir machen KEINEN! und gewinnen nach ca. sechs Stunden Segelzeit mit einer Kutterlänge Vorsprung das Blaue Band vom Stettiner Haff bereits zum dritten Mal in Folge! Wir stoßen befreiende Brunftschreie (so bewerten es Außenstehende) aus, klatschen uns ab und freuen uns riesig!!!

Es war ein tolles Rennen mit einem guten Ausgang für uns. Ja, da hat sich auf dem Kurs alles wie von uns erhofft wieder zusammengerundselt. Danke an euch, die da Rasmus und Poseidon heißen! Obwohl Hansi den berühmten Spruch: „Rasmus, altes Rübenschwein, schenk uns Wind und Sonnenschein!“ nicht gesagt hat, hat es geklappt. Der Schluck, jener berühmte, ging aber immer in die See. Danke auch an die Konkurrenz, die das Segeln im Wettkampf erst zum Spaßfaktor werden lässt.

„Santa Fe‘“ wird zweiter (er führt die Rangliste des Landes zurzeit an), dritter die „Resi“, die noch die „Merlin“ vor dem Ziel abfängt, die vierter werden. Und last not least läuft Kuddel auf Rang fünf ein. Die ersten fünf Kutter gingen nach sechs Stunden Segelzeit innerhalb von zwei Minuten durchs Ziel. Tolle Dichte!!! 

Wir trödeln und rundseln uns in den Hafen. Nach dem Anlegen bekommen wir von der „Merlin“ Besuch, die sich rein beschlagtechnisch einiges anschauen wollen. Sie tun das und sind angetan. Wollen vielleicht ihren Kutter auch ähnlich gestalten. Finden wir toll und sagen Hilfe zu. Unsere Frauen, Simone und Katja, beehren uns mit Anlegerbier, tolle Geste. Ja, was wären wir ohne unsere Frauen, ohne die, die im Hintergrund stehen, unsere Klamotten waschen, uns trösten falls es nicht so gut läuft, die uns gerne ein Bier bringen, die Essen kochen, die Wohnung sauber halten usw. Na ja, der ein oder andere soll ja auch ein wenig im Haushalt Hand mit anlegen. Aber sie bleiben die Perlen im Hintergrund. Ich habe nun schon aktiv meine siebte Regatta in diesem Jahr gesegelt und passiv bei zwei Regatten als Helfer bzw. Wettfahrtleiter fungiert. Das wäre wohl schlecht möglich ohne den Hintergrund der Perlen.

Dann langsam Kutter abbauen, gefühlt sind wir Bummelletzter. Nicht jedes vorbei fahrende Motorboot nimmt uns auf den Haken, aber irgendwann kommt eine freundliche Besatzung und schleppt uns bis zur Brücke. Von dort treideln wir uns mit Schwung zum Hafenkran. Verladen, Gutschi wird den Kutter nach Teterow ziehen, dort wollen wir am Wochenende mit den Hintergrundperlen und andern Helfern ein wenig segeln u.a. Dinge veranstalten. Hoffentlich haben wir gutes Wetter, aber bekanntlich gibt es ja kein schlechtes Wetter sondern nur unpassende Bekleidung.

Dann wieder zum Basislager mit Zwischenstopp auf der Festmeile. Kurz danach Basislager erreicht, frisch machen. Beim Frischmachen treffe ich, wie ich beim Gespräch erfahre einen jungen Afghanen. Er ist  15 Jahre alt und segelt auf einem Dresdner Kutter. Toll! Da scheint die Integration zu funktionieren.

Danach dann Zwiebeln, Knobi, Schwarzbrot und Schmalzfleisch. Wir müssen uns beeilen, denn um 19:30 Uhr soll auf der Hauptbühne der Haff Woche die Siegerehrung stattfinden. Eine tolle Kulisse, wie wir finden. Wir würden es noch mehr begrüßen, wenn man die Jugendkutter mehr in den Vordergrund rücken würde. Bei dieser Kulisse sicherlich eine beeindruckende Ehrung. Also lieber Veranstalter rückt die Kinder und Jugendlichen in den Focus, die brauchen das mehr als wir Ollen!

Den Abend gestaltet dann eine tolle auch sehr junge Superband aus Berlin. Schon stark! Wir genießen die Musik, den Trubel und trollen uns dann irgendwann in die Heia.

Sonntagmorgen: Hansi ist schon auf der Piste gen Laage unterwegs als wir aufstehen. Es ist so gegen 07:00 Uhr. Gemeinsames Frühstück, Verabschiedung und ab nach Hause. Ich wähle wieder die Strecke quer durch unser schönstes Bundesland der Welt. In Malchin hängt noch ein Firmenschild von Uwe Barß, Bauwerksanierung. Er hat 1983 und 1984 auf dem Kummerower See tolle BDS – Pokale organisiert. Vielleicht hat Herbert Bialucha ebenfalls mit Hand angelegt. Beide waren tolle Piratensegler aus Malchin, gute Kumpels. Wir waren in etwa gleichaltrigg, beide sind nicht mehr. Erinnerungen kommen hoch, lassen mich innehalten. Dort habe ich zusammen mit Christian Fritzsche 1983 den BDS-Pokal der Piraten gewonnen. Dankbarkeit erfüllt mich, für das was ich erleben durfte und darf. Möge es noch viele Jahre so sein.

Ich fühle mich wohl in dieser Crew der K 432, alles Unikate, unverwechselbar, tolle Typen! Das Segeln mit den Teamworkern auf superschönen Revieren und das Drumherum – es macht einfach Spaß!!!

Jetzt rundsele ich durch unsere schöne Landschaft bei wenig Verkehr (durch das eben erwähnte Kummerow bin ich auch gefahren) und freue mich auf den Inselsee. Im Radio nur Horrormeldungen -
Gerade deshalb empfinde ich: Trotz aller Rundseleien – man was haben wir das doch gut!!!

Carsten Jansen
Mitglied der Teamworkcrew

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