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von Carsten Jansen

Zum Saisonstart 2018 der Kutter K10 ging es wie in jedem Jahr nach Rangsdorf südlich von Berlin. Der Rangsdorfer See ist ja bekannt als Eissegelhochburg Deutschlands und auch die Piraten wie auch Kutter segeln gerne auf diesem fast kreisrunden kleinen charmanten und manchmal bei Schwachwinden schwierig zu segelndem See. An Land stimmt hier alles, die Regatta wird mit viel Liebe vorbereitet und durchgeführt.

Wir, die Teamworkcrew, gingen in diesem Jahr zum ersten Mal ohne unseren Stammbesaner Idol auf Tour. Der große Medizinmann hat ihm davon abgeraten, das Segeln mit dieser Intensität zu betreiben. Da muss man wohl hinhören, so schwer es uns wie Idol auch fällt. Wir hatten zum Glück für diese Regatta schnell einen äquivalenten Ersatz gefunden und waren damit sogar international. Denn der Ersatzmann Lupo kommt aus dem Lande der Sorben. Wir hatten überhaupt keine Integrationsprobleme, denn er war der Deutschen Sprache leidlich mächtig und hatte das Segeleinmaleins am Schwielochsee im Sorbenlande doch recht gut erlernt. In anderen Bootsklassen hatten wir schon oft gegeneinander regattiert, so war es umso schöner, wieder einmal gemeinsam in einem Schiff zu segeln zumal die Kommunikation ja klappte.

Hansi und ich (Carsten) waren etwas früher auf die Piste gegangen, um gute Plätze zu sichern und dem Rest der Crew, der ja zur arbeitenden Zunft gehört, etwas von unserem von ihnen gesponsertem Rentensalär zurückzugeben, indem wir sie mit einem segelklaren Boot erwarten würden. Hansi war noch eine Nuance vor mir im Seesportclub Rangsdorf, da ich mir noch unnützerweise in einer nahegelegenen Konditorei einen Obstkuchen mit Sahnehäubchen und einen großen Cappuccino gönnte, weil ich der Annahme war, das Hansi unser Skipper und sin Fru Ingrid sich  noch auf der Piste befinden würden. Aber weit gefehlt, sie waren noch ein Stündchen eher losgefahren als angesagt, um wirklich pünktlich sein zu können. Na ja, da kam ich wohl gerade noch rechtzeitig um ein Donnerwetter des Skippers abzuwenden, denn der Kutter war bereits abgeplant und Oldkutter Ralf Bochow wollte gerade loshieven. Kutter mit Hilfe von Basti aus Peenemünde ins Wasser und festgemacht. Hansi brachte derweil den Trailer zum Trailerparkplatz, der bekanntlich etwas weiter entfernt liegt. Ankommergetränk, aufgeriggt, Segel angeschlagen und abgedeckt und zum Quartier. Da erreichte uns dann der Lupo aus dem erwähnten berühmten Sorbenlande, etwas später Gutschi. Der kam wie immer staufrei über den Berliner Ostring und dann der Tüdel mit dem neuem alten bekannten Kutterfamiliensegelhauptnachtquartier mit der Nummer   TET-TW 432 an. TW steht für Tüdel Wölk wie einige meinten; nein, nein es steht für Teamwork wie Tüdel uns erklärte, aber er schmunzelte ein wenig ob dieser Doppeldeutigkeit.

So mussten wir ob dieser Errungenschaft, die im teamworklichen Sinne innerhalb des Teams im Besitz von Oldbesaner Idol auf Familie Tüdel gewechselt hatte, einige Antiquietschgetränke zu uns nehmen. Ohne Zwang, wir taten es gerne…aber ich habe deutlich beim Abfahren am Sonntag gehört, das da noch irgendetwas quietschte…

Der Teterower Rundselbäcker würde wie immer erst am nächsten Morgen zu uns stoßen, da er ja wie bekannt die Teterow‘schen Schildbürger erst mit seinen berühmten Rundselbäckereien versorgen muss. Das nehmen wir gerne auf uns, solange er nicht mal im Stau stecken bleibt, dann würden wir wohl den Bundesverkehrsminister in die Verantwortung nehmen, wie immer das dann aussehen würde.

In der vorabendlichen Runde, bei ein wenig Zwiebelspeck mit Vollkornbrot und  erwähnten Quietschgetränken flogen die Sprüche und die Spannung stieg. Wir hatten im Winter ja viele Taler ausgegeben und wieder werkeln müssen, um unseren Kutter konkurrenzgerecht  aufzurundseln… oder besser abzurundseln oder …???  Eine Frage und deren Beantwortung durch den Betrachter, je nachdem, wo man denn steht, ausfällt.  Auf jeden Fall haben wir jetzt ein Rumpfgewicht, das ca. 50 kg über dem Sollgewicht liegt. Für einen Regattasegler beunruhigend. Dazu noch einige andere Basteleien, schaun mer mal.

Irgendwann nach dem Genuss der Rangsdorfer Grillmeisterart stürzten wir uns in die Runde. Wir hatten uns immerhin in dieser Runde letztmalig im Herbst 2017 in Potsdam gesehen. Die Meisten oder gefühlt alle sind gut über den Winter gekommen. Insgesamt waren 22 Kutter mit ca. 150 Seglern am Start. Erfreulich war, dass auch in einigen Kuttern viele Jugendliche zu sehen waren, die sich achtbar in diesem starken Feld aus ganz Deutschland behaupteten. Nach den Winterauswertungen beizeiten in die Heia, denn der kommende Segeltag würde sicherlich hart werden. Geplant waren fünf Wettfahrten, der Wind sollte von schwach auf mäßig auffrischen. Dazu Sonnenschein und eine üppige satte grüne Natur, die doch schon um einiges weiter ist, als in unseren nördlichen Polarbreitengraden. Was will das Seglerherz mehr und so schliefen wir erwartungsvoll dem nächsten, dem ersten Regattatag der Saison 2018 entgegen. Ich jedenfalls. Murmelig in meinem Teamworkontourquek. Eine wirklich sinnvolle Investition, wie ich beim Erwachen feststellen konnte.

Am Sonnabend empfing uns ob der klaren Nacht eine frischmachende Kühle.  Herrlich! Aufgetakelt fast als letzte Crew (da war schon manchmal die mahnende Stimme des Skippers zu hören). Der Hafen war bis zum Stehkragen gefüllt mit Kuttern. Auch die Parkplätze und Aufstellmöglichkeiten für Zelte, Wohnmobile und Campinganhänger werden rarer. Aber Platz ist ja bekanntlich in der kleinsten Hütte. Und zusammengerückt ist es ja auch gemütlich. Eröffnung: Dem Rangsdorfer Bastian ist der Stolz ob der hohen Beteiligung anzumerken. Richtiger Zeitpunkt  für die  Regatta, die liebevolle Betreuung, das malerische Revier, das nette Umfeld, zweckvolle Zylinder, gutes Essen, nette Menschen…da kommt man halt gerne. Walter war dann auch eingetroffen und wir machten uns auf den See hinaus.

Rainer Arlt aus Rostock wird die Wettfahrten leiten, er hatte auf Grund der doch fast stetigen Winde aus einer Hauptrichtung ein doch recht einfaches Agieren. Bahnmarkenverlegungen blieben ihm erspart, das machte es auch den Crews leichter. Die Wettfahrten wurden zügig und gekonnt abgespult. Saison angießen mit dem berühmten Seemannsgetränk: Einen für Rasmus, einen für Dietmar, einen für Idol, einen für Teamwork….wenn noch mehr Leute abtreten ist die Buddel leer bevor überhaupt der Mann am Rohr einen  abbekommt!

Es machte sich bezahlt, dass wir rechtzeitig rausgefahren waren, denn es war doch leider einiges im Argen mit unseren winterlichen Basteleien. Von unseren kleinen Veränderungen war die eine 2 mm zu lang, die andere 5 mm zu lang, die andere 46,3 kg zu schwer. Vom Verklicker ganz zu schweigen, dem waren über Winter die Flügel gestutzt worden, so war manchmal hinten vorne und vorne hinten und auch umgekehrt.

Schnell das Werkzeug raus, und das was umzubauen oder abzubauen ging, umgebaut bzw. abgebaut. Bloß nicht nervös werden. So ist das, wenn man vor der Saison keinen Trainingsschlag macht!!! Ja, wann denn auch, zu Ostern bei gefühlt einem halben Meter Schnee in Teterow. Nee ging nicht. Dafür ist jetzt Bastelstunde angesagt.

Apropos: Wir werden den ganzen Tag von der ILA (Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung Berlin) und den Flugvorführungen begleitet. Der Rangsdorfer See ist der Wendepunkt. Aber es ging noch mit dem Lärm, interessant ohnehin und endlich wurde der weltbekannte Suuuuperbaulangsamflughafen in Schönefeld mal wieder genutzt ;).

Noch eine Sache, die ich nicht mehr weiß, in welcher Wettfahrt es passierte, denn es war verwirrend: Zweiter Raumschenkel: Hinter uns das „Ösfass“ wir beide fahren den Backbordbogen, „Resi“ und die „Cutty Sark“ den Steuerbordbogen. Plötzlich kein Druck mehr in den Segeln,  alles klappert und schlägt. Missmut vom Steuermann: Achtet den gar keiner mehr auf seine Segel!? Ha weit gefehlt lieber Steuermann, wir achten immer auf die eigenen Segel, vor allen Dingen von den anderen an Bord und auf den anderen Schiffen.

Ja, wir hatten tatsächlich einen Wirbel erwischt. Der Verklicker raste rund, aber das tat er ja ob seiner Flügelstutzung sowieso. Das „Ösfass“ kurz hinter uns nicht, fuhr uns  gar in lee vorbei. Das hatten wir auch noch nicht erlebt. Da alle gegen den Stürmann ob seiner Kritik protestierten glaubte er uns tatsächlich. War es wirklich ein Wirbel oder hatten wir ihm den eingeredet…?

Pünktlich 10:30 Uhr erster Start, Kurs: Start – 1  – 2 – 3 – Ziel. Wind 2 bis drei leicht drehend um Südwest. Wir machen einen bombastischen Start. Ziehen links raus, gehen als erster um die Bahnmarke (BM) eins, Spi hoch, an der zwei `ne Halse, an der drei Spi runter und ins Ziel. Platz eins. Gefühlte Segelzeit 10 min, nein es war natürlich länger. Ein toller Saisonauftakt. Alle hatten so gesegelt als ob kein Winter dazwischen gelegen hätte. Hinter uns K 158 „No. 7“ mit Steuermann Ralf Bochow aus Rangsdorf (nicht unerwartet), dritter K 170 „Merlin 6.0“ Steuermann Lars Häfener aus Dessau (die müssen im Winter noch mehr gebaut als wir, denn im letzten Jahr war es noch die „Merlin 4.5“). Vierter wird K 59 „Resi“ Steuermann Hubert Zisch von unserem Nachbarverein. Platz 5 belegt K 430 „Ösfass“ aus Peenemünde mit Steuermann Michael Groth.

Der Start zur zweiten Wettfahrt erfolgt unmittelbar im Anschluss an den Zieldurchgang des letzten Kutters. Wind etwas auffrischend, gleiche Richtung, gleiche Tendenzen. Kurs: Start – 1  – 2 – 3 – 1 – 2 – 3 – Ziel.

Start nicht ganz so gut, aber auch nicht grottig. Wir fahren hinter einigen Kuttern nach links, wenden dann aber weg, weil wir in den Abwinden nichts werden können. Legen um, ziehen nach rechts über die Mitte und ziehen es ganz, ganz dicke ab und gehen wieder als erste um die BM eins. Machen Speed. Wir verteidigen die Platzierung. Zweiter wird die „Resi“, dritter die „Cutty Sark“. Zweiter Tagessieg. Wir sind hochzufrieden.

Der Start zur dritten Wettfahrt erfolgt wieder unmittelbar im Anschluss an den Zieldurchgang des letzten Kutters. Wind gleichbleibend, gleiche Richtung, gleiche Tendenzen. Kurs: Start – 1  – 2 – 3 – 1 – 2 – 3 – Ziel. Wir erwischen einen nicht so guten Start aus dem Mittelfeld. Segeln nach links raus, die Masse geht nach rechts. Wir segeln und segeln und da kommt plötzlich eine satte Drehung, die die Linksfahrer begünstigt. Uff, wir gehen als dritter um die BM 1. Vor uns liegt die K 227 „Zephyr“ Steuermann Frank Marquardt vom Seesportclub Grünau Berlin ein Holzkutter mit vielen Jugendlichen und der blauschuppige Kutter K 158 X „Rangsdorfer“.  Die Zweitplatzierten, er fährt leider den Raumgang ohne Spi holen wir uns ziemlich schnell. Die „Zephyr“ vor uns macht guten Speed. Wir kreuzen und haben irgendwo das bessere und Händchen, fahren etwas höher und lassen sie hinter uns.  So runden wir auf der zweiten Runde die BM 1 als erste. Behaupten die Führung bis ins Ziel. Hinter uns wird die „Zephyr“ zweiter, dritter wird  die K 158 X „Rangsdorfer“ mit Steuermann Tilo Oyss. Uns wird langsam unheimlich zu Mute. Drei Wettfahrten, drei Tagessiege. Da ist schon heftig.

Nach der dritten Tageswettfahrt macht der Wettfahrtleiter die angekündigte halbe Stunde Pause. Wir backen und banken mit den Üblichen Mitbringseln. Ein Segler muss ab und zu auch mal Kohlehydrate und Mineralien zu sich nehmen und dabei gesund leben.

Dann so gegen 13:30 Uhr Start zur vierten Wettfahrt. Wind hatte gefühlt um Nuancen aufgefrischt, gleiche Richtung, gleiche Tendenzen. Kurs:  Start – 1  – 2 – 3 – 1 – 2 – 3 – Ziel.

Wir kommen recht gut weg. Wir gehen kurz nach links, dann wenden wir auf Steuerbordbug und ziehen nach rechts. Der Wind ist uns wieder hold. Wir ziehen raus, wenden etwas zu früh und müssen die BM eins erknüppeln. Die K 158 muss noch mehr knüppeln, aber auch er schafft die BM. Wir drehen wieder unsere Runden, egal was wir machen Wind und Welle und Konkurrenz sind uns hold. Wir fahren den vierten Tagessieg ein. Die „No. 7“ wird zweiter, „Cutty Sark“ dritter. Uns wird noch unheimlicher zu Mute.

Dann so gegen 14:30 Uhr Start zur fünften Wettfahrt. Wind frischt weiter auf, gleiche Richtung, gleiche Tendenzen aber mit Stabilisierung. Kurs wie gehabt:  Start – 1  – 2 – 3 – 1 – 2 – 3 – Ziel.

Guter Start, wir fahren wieder nach links bis zum Anschlag, wenden und können die BM eins anliegen. Kurzer Verholer, wieder als erster um die BM 1. Gefolgt vom „Ösfass“ und „Resi“. So ist dann auch der Zieleinlauf. Irre, mal hat man Schei… am Schuh, heute müssen wir sehr heftig und stark in Kleeblätter getreten sein.

Fünf Wettfahrten, fünf Mal erster. Unfassbar, hoffentlich ist unser Glück für die Saison nicht aufgebraucht. Wir brechen in ein unüberhörbares glückseliges Kojotengeheule oder so etwas Ähnliches aus. Die Wettfahrtleitung verfolgt unsere Glückseligkeit schmunzelnd.

Die Wettfahrt geht eigentlich weiter, denn es  gilt es als erster am Kran und überhaupt im engen Hafenbecken zu sein. Das schaffen wir, Abtakeln, Abriggen, verpacken. Ich treffe als ich das Verpackungsmaterial hole, irgendwo Katja, die sich extra auf den Weg nach Rangsdorf gemacht hatte, um uns ein Anlegergetränk zu sponsieren. Sie hatte schon einen Konkurrenzteterower getroffen, der ihr die Frage nach den Platzierungen wahrheitsgemäß beantwortet hatte. Katjas empörte Antwort: „Verarsc…kann ich mich alleine!“.  Aber dann traf sie ja mich und ich bin ja durchaus eine der glaubwürdigsten Personen auf diesem Erdenrund und meine Antwort hat sie dann überzeugt noch schneller das Anlegergetränk herbeizuschaffen. Es mundet hervorragend! Glückwünsche entgegennehmen, sich um das Verladen kümmern  - wir sind stolz wie Bolle! Auswertung im  Teamworkteamcamp in Begleitung  karibischer Genusswelten und auch ein Weltklasselübzer war dabei. Frischmachen, schickmachen in unseren neuen Poloshirts (danke an Gutschi - darin sehen wir alle 20 bis 10 Jahre jünger aus), so sagt man, oder fühlt man. Dann ab zum Krustenbraten des Vereinschefs, der ja, wie praktisch ein entsprechendes Unternehmen führt und noch Chef der brandenburgischen selbigen Innung ist. Ja, einige werden vom Ehrenamt angezogen und hoffentlich nicht ausgenutzt. Wir können da mitfühlen. Der Krustenbraten war große Klasse, wie gut, dass einige die delikate Schwarte nicht mögen. Großer Dank an den Meister. Alleine dieser Braten, übrigens im Startgeld für die Crew enthalten, ist die Reise nach Rangsdorf wert!!!

Pünktlich um 20:00 Uhr ist Siegerehrung. Der Rangsdorfbasti beginnt mit einem Dank an die Organisatoren und einen Dank an den Oberorganisator und Jugendvoranbringer Marcel. Wir lassen ihn mit einem dreifachen Kutter Geil hochleben, das ist zehnmal mehr wert als die Ehrennadel, die ihm von höchster Stelle an die Brust, nein Revers geheftet wird. Wir wollen so wertvolle Menschen ja nicht umbringen, es gibt eh so wenig davon, die sich den Kindern und der Jugend widmen. Ja auch die Jugendkutter haben sich achtbar im Feld geschlagen. Irgendwann nach allen anderen sind wir an der Reihe und lassen nochmal alle Helfer, Hintergrundarbeiter, Toilettenfrauen-und Männer, Versorgungstrupps am Brötchen-, wie auch Biertresen, die Konkurrenten und Mitsegler, die Jugendkutter, die schönste frau, den hässlichsten Gartenzwerg, die Sonne, den See, kurzum alle außer Trumpelstielzchen und Konsorten mit einem dreifachen Kutter Geil hochleben. Wir können uns ja nicht selbst kuttergeilig  hochleben lassen. Ein schöner Abend, klingt mit hochfachlichen Segelgesprächen u.a. auch mit berühmt berüchtigten Potsdamer Urgestein Acki dem Rentnersegelprofi unter uns, am Gelben Wagen aus. Eine tolle Post mit Getränken ausgestattet von tollem Personal gezapft und gereicht. Irgendwann in die Heia. Am nächsten Morgen wieder lecker gemeinsam Frühstück und auf verschiedenen Wegen die Heimat angesteuert.

Ihr Rangsdorfer: Es war toll bei euch! Wir danken Euch und Acki mit einem großen vom Herzen kommenden Kutterdankegeil!!!
Goode Wind!

Carsten von der Teamworkcrew

PS: Teterow hattte mit Platz eins und zwei einen tollen Saisonstart!!!

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