Stralsunder Segelwoche - Rund Hiddensee 25.05.2019

In diesem Jahr stand nun nach einjähriger Pause wieder mal Rund Hiddensee, ausgerichtet vom Seesportclub „Hanse“ e.V. Stralsund auf dem Programm. Der Grund für die Pause war der Hafenneubau auf dem Dänholm in Stralsund, wo sie ihr Domizil haben. Durchaus gelungen, immer wieder mit Bauverzögerungen, da im Wasser auf dem Grund wohl mehr und vor allen Dingen Kriegsgerät herum lag als angenommen. Statt geplanter 3,5 Mill. EUR sollen es nun 10,5 Mio EUR geworden sein, wie uns die Einheimischen berichteten. Da muss man sicherlich die Verantwortlichen so manches Mal überzeugt haben.

Rund Hiddensee – ich bin nun schon zum 6. Mal mit den Teamworkern um Hiddensee gefahren. Halt - nein das stimmt nicht „nur fünf Mal“. Denn einmal (oder nur einmal von den sechsmal) wurde die Regatta am Bock wegen Windmangels abgekürzt. Mal segelten wir links herum bei westlichen Wind oder rechts herum bei östlichen Winden. Es ist immer wieder ein seglerisches, wie auch naturelles Highlight im Segeln ohnehin und mit dem Kutter sowieso.

Dieses Mal waren folgende Crewmitglieder an Bord: Gutschi am Quirl, Carsten am Besan (völlig neue Position für mich –im Alter öfter mal was neues, soll gut gegen Demenz und Alzheimer sein), Uwe am Groß, Walter an der Genua, Tüdel am Spi, Volker im Vorschiff. Ich war dieses Mal der erste vor Ort und sicherte uns Stellplätze für die Schlafquartiere mit feinstem Sundblick. Herrliches Wetter am Freitag. Ich war wieder mal über die Dörfer gefahren, was richtig war, denn alle Autobahner kosteten den Stau an der Behelfsbrücke mehr oder weniger aus. Etwas kam dann der Gutschman mit unserem Lieblingskutter im Schlepptau. Abplanen, Verpackungsmaterial ausräumen und auf den Kran warten. Ab 16:00 Uhr wurde dann mit etwas Verspätung gekramt, Ronny als Anklam kam etwas später an, und berichtete er wäre der einzige Starter aus Anklam, die Wolgaster würden auch nicht kommen, da Stadtteilfest und sie den Bürgermeister unterstützen müssen, keiner von der Peene, keinen Vogelsänger, keine Zingster (letztere können sich sogar nach Stralsund im Weitspucken üben). Dafür spassorientierten Leipziger, die Bernburger, Warnemünder, die Schweriner und eine Armada aus Stralsund. Auch Die Teterower brauchten sich mit ihrem Maximum von drei Kuttern, auch eine Armada, nicht verstecken. Was ist los mit dem östlichen Norden. Klar es war wieder mal kalt, aber ihr könnt ja in die Klassenvorschrift einen Kanonenofen einbringen, da wären wir sofort mit dabei und würden ein Gebrauchsmuster erstellen. Da hätte unser Skipper, welcher ja eigentlich unser Hansi ist (aber Rund Hiddensee hat fast immer, oder immer? Gutschi gequirlt), so manche gute Idee.

Ja, dann doch gekrant, Anlegeplatz am Bauponton gesucht (da ging das mit dem altersgerechten Austeigen etwas besser). Boot aufgebaut, Ronny der „Santa Fe“ – Skipper geht neben uns ins Päckchen. Irgendwann taucht Uwe auf, kein Mann der großen Worte aber der Tat und hat für die Crewmitglieder in beiden Schiffen ein Flens parat. Macht er wegen der Strandreinhaltung in Schleswig-Holzbein oder Holzschwein, oder so ähnlich. Sie betiteln sich dort ja auch mit: Der wahre Norden! Na ja, die kennen uns wohl noch nicht.

Angesichts dieser Crewverstärkung beschließen wir noch alle Segel anzuschlagen, weil es ja früh losgeht (am Sonnabend früh um 7:00 Uhr ist Steuermannsbesprechung). Dann irgendwann stößt der um eine Stauerfahrung reicher gewordene Tüdel zu uns. Neuerdings ein noch mehr wichtiges Crewmitglied, weil er seit jüngst über eine Minibierzeltgarnitur verfügt. Seitdem lassen die meisten von uns ihre Sitzgelegenheiten zu Hause. Wir denken, dass demnächst das Bierzelt folgen wird. Dann bist du allergrößte und allerwichtigste an Bord. Na ja, sonn büschen bist du das ja jetzt schon, wenn du uns mit deiner Spibedienug nach vorne fährst, ja wenn…

Auch Volker unser Versorgungsbratwurschttischler steht im Stau, irgendwann kommt der erlösende Anruf: Grill anschmeißen. So schnell habe ich den Gutschman lange nicht gesehen. Wir vertreiben uns die Zeit bis zum fertigen Grillgut mit Speck, Zwiebeln, Knobi, na ihr wisst schon. Gemütliche Grillrunde, besucher kommen und gehen, der Bratwurschtgrillgutversorgungstischler hat nicht nur Bratwürschte im Gepäck, nein auch ofenwarme Brötchen, an denen wir uns die Hände wärmen, denn es wird an unserer exponierten Freiluftsundblickextraklassefünfsternesuperiorerstereiheplatz immer kälter. Das Grillgut von Meisterhand gegrillt wird förmlich von Grill gefetzt. Viele Probierer aus nah und fern kommen nicht zu kurz. Es ist wirklich echte Bratwurscht aus Thüringen, sie schmeckt phantastisch. Volker beschließt die Bestellung von bislang acht auf zehn Tonnen zu erhöhen. Auch Uwe hat ein paar Rippchen mitgebracht, aber es waren leider zu wenig. Aufgabe verstanden? Das nächste Mal bitte mehr, denn auch die waren lecker. Der Abend nimmt seinen Lauf. Dönjes hier Dönjes dort, ein ganz tolles Sonnenuntergangspanorama, zigmal werden die Handys genutzt um diese Lichtspiele einzufangen. Wirklich phantastisch – was haben wir doch für ein schönes Land!

Dann Feuerwerk am Thälmannufer (oder heißt es wieder Hindenburgufer?), muss ich doch glatt mal bei Google schauen. Getan - Ergebnis: Keinen Namen von Beiden. Heißt jetzt Sundpromenade, ich denke das ist wirklich passiger.

Nach dem Feuerwerk aus unserem Logenplatz in der ersten Reihe ab in die Heia. Einige haben sich polnisch verabschiedet. Einige haben durchgehalten. Aber alle doch rechtzeitig den leistungsschlaf angetreten, denn der Sonnabend könnte hart werden. Vorweg er war es auch. Sitze mal 3 - 4 h hintereinander auf der schalen Kante des Kutters. Da schwächelt so mancher ganz dicke Ar… ach ne Po, oder besser Gesäß…

Gegen 06:00 Uhr raus aus den Federn, gewaschen und gebürstet. Ab zum Frühstück, vom Caterer lecker und gut und ganz wichtig gesponsert vom Veranstalter. Da hatten einige gleich mehr Hunger, nein Meerhunger. Es schmeckte und war gut. 7:00 Uhr Stuermannsbesprechung.

Dort wurde wieder fast beinahe die erste BM mit einer falschen Rundung belegt. Da hätte der „Weltenbummler“ aus Schwerin wieder ungerechte Probleme mit ebensolchen Ergebnissen vorgelegt bekommen, aber es wurde dann mit Nachfragen zum Richtigen geklärt und so konnte keiner etwas Richtiges falsch machen. Wichtig war noch - wir segeln links herum, also gegen den Uhrzeigersinn. Gutschi und ich zum Kutter, kein Crewmitglied anwesend. Man hatte uns beide zur Stuermannsbesprechung mit den Worten entlassen: Macht mal das leichte, wir machen das Schwere. Was haben die nur mit dem Schweren gemeint? Wir entfernen die Baumpersenninge, takeln den Besan auf … kein Crewmitglied in Sicht. Skipper fängt an zu glühen greift zum Handy, ja, ja wir sind auf dem Weg. Na ja, sie trudeln dann in Abständen ein, weil auf dem Weg die Zylinder liegen und na ihr wisst schon auch wichtig. Aber der Zylinder nur zwei und 14 Kutter müssen nach Adam Riese im Minimum 84 Crewmitglieder an Bord haben. Bei einem Zweizylinder und im Minimum 5 Minuten heißt, dass 210 min = 3,5 h. Ja, die ganz Klugen hatten nach dieser Rechnung schon um 3:17 Uhr ihre Zylinderaudienz.

Unsere Crew natürlich alle erst zwischen 7:07:00 Uhr und 7:18:08 Uhr. Die haben dann die Sitzungszeit auf 1,3 min reduziert. So genau will das keiner wissen, na ja, dann kann man diese für den Einzelnen und Betroffenen sehr wichtige Passage ja einfach überfliegen.

Ja, kaum aufgetakelt geht es los, was nun, Wind schläft tatsächlich für 10 min ein. Wir grübeln, Riemen raus und zum Start rucksen … nein, ein Glück da frischt der Wind wieder auf. Wetterprognose war ja windmäßig heftig, wurde aber nach unten korrigiert. Wir hatten aber tollen Wind aus westlichen Richtungen etwas nördlich tendierend zwischen 3 bis 5 Bft. Kutterwind!

Start. Wir wieder etwas zu spät (kennen wir ja, sollte sich nicht zu unserem Markenzeichen entwickeln) aber keine so ungünstige Position. Wir ziehen, gut können die BM (die einzige BM die zu runden ist, ansonsten nur die Insel, gut anliegen. „Nautilus“ kommt von weiter oben mit Überhöhe geht um die BM, “Resi“ kneift sich mit Geschwindigkeitsverlust um die BM, die „Ruhelos“ kommt auch von oben. Wir kriegen nun von allen schön die Abwinde (was habt ihr euch damit eigentlich gedacht) und Shit, wir schaffen die BM nicht. Zwei Wenden mehr. Dadurch gehen noch die „Weltenbummler“ und die „Pommern“ vor uns um die BM, beide halten tief machen wir nicht, wir bleiben oben. Denn von der Sundpromenade, wie wir jetzt ja wissen, setzt immer wieder der Wind ein. Wir feilen, zuppeln hier, zuppeln dort und kommen in Fahrt ...  Aber die „Nautilus“ ist schon ganz klein am Horizont.

Rund Hiddensee ist aber auch bei Wind immer wieder sehr ereignisreich, wir wissen das und es war dieses Mal nicht anders. Weiterlesen, dann erfahrt ihr es.

Wir segeln in Richtung Nord. Bis Parow haben wir die Tieffahrer in luv und die Hochfahrer in lee überholt. Wir führen, de Kutter löppt. Fühlt sich gut an. Aber es nur geringe Abstände. Bei 43 sm kann noch viel passieren und das tat es auch.

Am hartnäckigsten ist die „Pommern“. Die haben wahrscheinlich tolle Revierkenntnisse, segeln mit nur drei Leuten. Ist nicht regelkonform, aber das klärt man nicht auf dem Wasser, da bedarf es eines Protestes, den ein Schiedsgericht verhandelt. Da kann man sauer sein, aber harte Worte auf dem Wasser sind nicht angebracht! Sie können sogar nach WR 69.2 hart geahndet werden. „Protest“ rufen reicht und selbiger muss dann auch eingereicht werden. Ansonsten sind es Gegner wie alles anderen auch, und das bis zum Zieldurchgang. Hinter uns wird der Spi gezogen, ganz spitz. Wir ziehen auch. Man kann so segeln, irgendwann wird es noch spitzer, Die meisten nehmen den Spi runter. Natürlich haben wir unter der „Pommern“ gelitten. Denn sie waren bei Raumkursen ohne Spi deutlich schneller und überholten uns irgendwann, auch weil wir keinen Spi gezogen haben, den die anderen Teams auch zogen, nur wir nicht. So lief das Feld incl. etlicher schneller Seekreuzer ausgerechnet an der schwierigsten Passage zusammen (Fahrwassertonne 18 bis zu Tonne 11 südöstlich von Vitte). Da kann man von Glück reden, dass das ohne Kollisionen abging.  Wind von platt achtern, alle mussten zwei- bis viermal shiften, halsen. In so manchem Kreuzer/Kutter gab es bzw. war es kurz vor der Patenthalse. Es war sehr viel Unruhe in diesem Bereich, Hektik und Nervosität, die zusätzlich von einigen lauten barschen Tönen angeheizt wurde. Shit! Da muss man ruhig bleiben. „Resi“ schaffte es aus dieser Situation Profit zu ziehen und ging vor uns, der „Nautilus“ und der „Pommern“ um die genannte Tonne 11. Jetzt fuhren diese Kutter zeitweise Bug an Heck, mal höher mal tiefer in Richtung Enddorn (nordöstliche Zipfel von Hiddensee). In luv war kein Vorbeikommen, also abfallen und am Enddorn gleich der „Pommern“ auf die See raus. Ein Riesenfehler, wie wir dann zu spät bemerken sollten. Denn neben „Resi“ marschierten oben an der Uferkante auch noch „Torpedo reloaded“ aus Warnemünde und „Santa Fe‘“ am Toten Kerl und im Tiefenufer bis zum Bismarkstein an der Nordwestküste Hiddensees am Ufer entlang. Trotz der vielen Wenden war es echt viel schneller. Draußen schmeißt einen offensichtlich die Welle zurück. Wir haben auch ein bisschen Respekt vor den vielen Steinen, und ganz besonders vor dem Bismarkstein, den wir vor einigen Jahren fast überfahren hätten. Hätten wir mal tun sollen, dann wäre er weg. Aber ob wir den Ärger mit der Denkmalschutzbehörde überstanden hätten?

Als wir dann endlich umlegten merkten wir, dass wir nur noch auf Platz fünf lagen obwohl wir schon einen akzeptablen Vorsprung gerade vor „Santa Fe“ und „Torpedo reloaded“ rausgefahren hatten. Jetzt machen wir es ihnen gleich und kreuzen dicht unter Land. „Nautilus“ segelt gnadenlos auf die Ostsee hinaus, kämpfen mit den Wellen und segeln sich auf Platz fünf zurück. Wir schaffen es unter Land an „Torpedo…“ vorbei zu gehen und dichter an „Santa Fe“ heranzukommen. Gegen 12:30 Uhr passieren wir den Bismarkstein und jetzt geht es per Anlieger die Westküste Hiddensees hinunter zum Gellen wieder in den Tonnenstrich hinein.

Der Wind frischt gefühlt ein wenig auf. Ab und an gibt es eine Dusche, ich bin aber bestens abgeschirmt durch unseren Uwe und bekomme nicht so viel ab. Nur einmal hat er sich schnell nach vorne gebeugt, weil er wohl meinte ich müsste auch geduscht werden. Grinst mich hinterher an: Na, so eine Erfrischung ist doch toll. Oder? Klar, wollte mir sowieso gerade den Schweiß von der Stirn wischen. Wir backen und banken. Auffallend ist, dass der Hunger der Crew merklich nachgelassen hat. Wie das?

Wir teamworken, wir feilen und schieben uns pö a pö an „Santa Fe“ heran und irgendwann vorbei. Das muss so in Höhe Neuendorf passiert sein. Kurzzeitig können wir wieder Spi fahren, dann wird es wieder zu spitz, er schlägt. Am Bock müssen wir ab Fahrwassertonne 23a bis zur 27 wieder kreuzen. Die „Santa Fe‘“ scheint das Gewässer und vor allen Dingen die Wasserstände jenseits des Fahrwassers besser zu kennen, er fährt immer wieder Abkürzungen. Tiefenmesser, bessere Karten?

Ich meine sowieso, das ein paar „Mussgerundet werden bzw. ist liegen zu lassen“ einiger Fahrwassertonne wäre sicherlich eine optimalere Kursgestaltung und führt nicht in Versuchung. „Resi“ war schon ein Stück dichter an uns dran, aber während wir noch kreuzen fahren sie bereits im Tonnenstrich in Richtung Bessiner Haken und machen Meter, Meter, Meter. Am Tonnenpaar 41 – 38 können wir aus dem Fahrwasser raus, wir fahren Spi bis zur Parower Haken, Bessiner Haken. Von da an wird es spitzer. „Resi“ hat den Spi runtergenommen, wir fahren noch. Wie wir später erfahren, ist ihr Spibaum gebrochen. Aber der Vorsprung ist im Minimum bereits auf 5 min angewachsen, da kann bei diesen Windstärken nichts verfrieren.

Wir kämpfen also mit Drachen, und den Kielbooten. U.a. eine X-79. Also wenn wir Spi ziehen können sind die eher langsamer als wir. Von wegen Kutter lahm – das hat vor Jahren ja schon mal ein Wettfahrtleiter feststellt, als er zur Beobachtung mit seiner Dehler rausgefahren war und mit einem Mal feststellen müssen, dass er unter Segeln und Motor langsamer als die Kutter war. Er musste dann per Handy ein Zielschiff ordern, um einen ordentlichen Zieleinlauf zu gewährleisten. Ja noch ein Wort zur Geschwindigkeit: Wir waren um 8:30 Uhr gestartet an der Hafenmole Stralsund gestartet und sind um 15:00 Uhr an der neuen Hafenmole Dänholm durch Ziel gegangen. Das sind summa summarum 6,65 Stunden. Rekordzeit für uns!!!

Wir hatten es schon zweimal in jeweils 7 Stunden geschafft. Die Distanz sind immerhin 43 sm! Also lahmer Kutter, nein, nur in der Wende, aber das ist ja bei Langkielern (der er ja fast ist) normal.

Also „Resi“ wird erster, wir zweiter, „Santa Fe‘ Dritter. Die „Nautilus“ hat sich noch vor „Torpedo reloaded“ geschoben, weil die offensichtlich ihren Spi geschrottet haben. Die weiteren Platzierungen weiß ich nicht, habe auch im Netz nichts gefunden.

Unser Glückwunsch gilt den Siegern und Platzierten und allen, die dabei waren und es geschafft haben den Kurs abzusegeln. Hätten natürlich ein paar mehr sein können. Kutter abbauen, kranen, und was passiert da, unsere Edelfanin Katja taucht auf und schmeißt eine Runde Anlegerhopfenedelgetränk. Dafür ist sie bekannt. Ein Dank an sie, ein großer Dank an sie, denn die Hopfengetränke werden ja irgendwie auch unbezahlbar, was müssen die wohl erst in Schweden dafür bezahlen? Da müssen wir wohl mal unseren Skipper Hansi fragen, der zusammen mit Ingrid auf der Schwedenfähre Platz genommen hatte, um uns seewärts zu beobachten. Hoffentlich ist das Video, was er von uns machen wollte, etwas geworden.

Dann Kutter verpacken, Abschied nehmen. Einige (ich auch) fahren noch am Abend nach Hause, andere bleiben. Die Straßen sind herrlich frei, ein tolles fahren.

Es war ein ganz toller Tag - Mecklenburgisch perfekt!!!

Rund Hiddensee mit dem Kutter, in nur 6,5 Stunden ist schon stark.

Jungs das war ein Superwochenende auf der Positivseite des Lebens. Es hat Riesenspaß gemacht, ich freue mich auf Kiel!!!

Goode Wind!
Carsten

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